Vortrag über Ver-Rückte Perspektiven am 19.04.2012

Sich und das Unternehmen weiterbringen. 

Wer die Perspektive ändert, gelangt zu neuen Sichtweisen und Einsichten. So beginnen in der Regel Veränderungen. Die aber sollten zu Verbesserungen führen – für Kunden, Mitarbeiter und sich selbst. Das hört sich selbstverständlich an, ist es aber nicht. Es gilt, den ersten Schritt in Richtung Veränderung zu tun. Und dann den nächsten. Doch an diesem Punkt holt uns oft die Alltagsroutine ein – und lässt uns scheitern. Das muss nicht sein.

Am Donnerstag, den 19.04.2012 halte ich ab 19 Uhr über diese Themen einen Vortrag beim Unternehmernetzwerk Smart & Busy in der Hohnerstraße 25, 70469 Stuttgart (Feuerbach). Anmeldungen bitte per Email direkt an Smart & Busy:  kontakt@smart-busy.de

Ver-Rückte Perspektiven liefert kein Rezept, sondern will ermuntern, die Dinge, Menschen, das Unternehmen neu zu sehen. Es gibt viel zu entdecken. Ich freue mich auf Sie!

11. April 2012 von Christoph Nowag | Kategorien: Live | Kommentare deaktiviert für Vortrag über Ver-Rückte Perspektiven am 19.04.2012

Tauschen.

Die Bilanzbesprechung war vorüber. Im Jahr drei nach der Gründung hatte das Unternehmen einen sehr ordentlichen Gewinn erzielt. Ich fragte den Unternehmer, was die nächsten Ziele wäre, wie es weitergehen würde. Aus Sicht meines Kunden würde es im neuen Geschäftsjahr noch etwas besser laufen, aber weitere große Umsatz- und Gewinnsteigerungen wären nicht geplant. Dazu wäre es ihm zu wichtig, Zeit für sich zu haben. Der Nachmittag würde ihm gehören. Er sei nach dem Mittagessen normalerweise nur noch telefonisch erreichbar.

Mit dieser Antwort hatte ich nicht gerechnet. Da hatte jemand klar für sich dem Schwerpunkt Beruf den Schwerpunkt Privat gegenübergestellt. Er wäre wahrscheinlich das Paradebeispiel für gelungene Work-Life-Balance.

Wer mehr Sport treiben will, Zeit mit der Familie verbringen möchte usw. der wird meistens an einer anderen Stelle weniger Zeit aufwenden können. Sei es im Job, vor dem Fernsehen oder sonst wo. Das ist ein Tausch. Und bei einem Tausch wägen wir Wert und Gegenwert ab. Weniger Zeit im Beruf könnte auch heißen, weniger Umsatz und Gewinn (muss es aber nicht). Der Wert von mehr Zeit für die anderen möglichen Dinge sollte das für uns mindestens ausgleichen. Den Wert dabei können nur wir festlegen. Wir alle haben 100 % Leben. Was wir damit machen und welche Teile wir gegen andere Teile tauschen ist uns überlassen.

Tauschen betreibe ich aktiv. Ich wähle bewusst zwischen verschiedenen Möglichkeiten, tausche das Eine gegen das Andere und bin auch für die Konsequenzen des Tauschens selbst verantwortlich. So gesehen ist irgendwie das meiste im Leben Tausch.

Herzlichen Dank lieber Kunde für diese neue Perspektive. Ein echter Perspektivenwechsel.

10. April 2012 von Christoph Nowag | Kategorien: Think | 1 Kommentar

Schreibtisch Cornelia Kisslinger-Popp

Cornelia Kisslinger-Popp
Steuerberaterin

http://www.kisslinger-popp.de/
http://www.unternehmen-steuerkanzlei.de/

05. April 2012 von Christoph Nowag | Kategorien: Bürobilder | Kommentare deaktiviert für Schreibtisch Cornelia Kisslinger-Popp

Der Ton kommt von uns.

Manchmal stehe ich vor der Grundschule ein paar Minuten in der Sonne und warte auf unseren Nachwuchs. Langweilig wird es nie, weil u.a. Kinder Tischtennis spielen. Ein Junge schlägt sie alle. Er ist ziemlich klein und spielt mit einem Schläger ohne Gummierung. Nur das blanke Tischtennisschlägerholz. Er hat es drauf.

Die Ausrüstung kann helfen. Aber der entscheidende Faktor sind wir. Wenn wir uns mit dem beschäftigen, was wir haben und versuchen, damit besser zu werden, die Werkzeuge zu beherrschen und Ergebnisse zu erzielen, brauchen wir möglicherweise gar nicht mehr weitere Software, Hardware und sonstige Ausrüstung, die viel Geld und Zeit verschlingen kann.

Man kann z.B. Dokumente oder auch Urlaubsbilder so ablegen, dass man sie ohne Dokumentenmanagementsystem wiederfindet. Qualitätsmanagement und definierte Prozesse sind nicht nur mit speziellen Softwarelösungen darstellbar, sondern auch mit einfachen Systemen. Ein Graphik-Designer braucht im Wesentlichen eine Idee und die Vorstellung, wie er die Inhalte auf die Straße bringen möchte. Schrifttypen und spezielle Programme helfen. Mehr nicht. Ein Fotograf muss wissen, was ein sehr gutes Bild ausmacht und seine Ausrüstung kennen. Es kommt mehr auf sein Auge an, als auf die Kamera.

Ich kann mir das gleiche Equipement kaufen, das Udo Lindenberg nutzt. Ich werde nie so klingen. Und andererseits kann Lindenberg auch mit einer veralteten, schrottreifen Anlage Musik machen. Es wird immer nach Lindenberg klingen.

Die Ausrüstung kann helfen. Aber der Ton kommt von uns.

03. April 2012 von Christoph Nowag | Kategorien: Think | 5 Kommentare

Schreibtisch Angela Hamatschek

Angela Hamatschek

delfi-net Kanzleiberaterin
Expertin für kreatives Kanzleimarketing 

http://www.kanzlei4you.com/index.htm

http://delfi-net.de/

Mein Schreibtisch steht in unserer Wohnküche. Einer unserer Hunde sitzt immer mit auf der Eckbank und bellt, wenn ich Blödsinn mache. Das ipad liegt da, weil ich viel unterwegs bin. Notizen die ich mir gemacht habe, übertrage ich dann. Der Kopfhörer ist angeschlossen, weil ich am Nachmittag ein Online-Seminar gehalten habe. Festnetz gibt es bei und nicht mehr, deshalb liegt das Handy griffbereit. Und wenn ich einen USB-Stick brauche, ist rosa Oktopussy immer griffbereit.

30. März 2012 von Christoph Nowag | Kategorien: Bürobilder | Kommentare deaktiviert für Schreibtisch Angela Hamatschek

Vorfreude. Gut für jeden.

Schon immer habe ich kleinere und größere Termine und Ereignisse in meinem Kalender, auf die ich mich besonders stark freue. Die Vorfreude darauf versüßt mir den Alltag und die Wartezeit. Wenn ich einmal keine solchen Termine, Aufgaben oder anderen Ereignisse habe, sorge ich dafür, dass ich welche finde.

Den Spruch mit ‘Vorfreude ist die schönst Freude’ kennen wir alle. Auf mich trifft es nicht zu. Ich finde das Ereignis selbst am Schönsten. Aber das, auf was ich mich freue, strahlt von der Zukunft aus doch stark in die Gegenwart. Es gibt dabei einige wenige große Leuchttürme, auf die ich zum Teil noch mehrere Wochen oder noch länger warten muss, bis sie Realität werden. Diese Leuchttürme strahlen am stärksten. Aber ich habe auch viele kleine geplante Freuden, die ich zum Teil täglich habe. So hole ich z.B. mehrmals die Woche den Nachwuchs vom Kindergarten ab. Diese Zeit steht als Termin genauso fest im Kalender wie ein Kundentermin und ich freue mich bereits morgens darauf.

In der Stuttgarter Zeitung war am 17.03.2012 ein Artikel mit der Überschrift ‘Vorfreude ist gesund’. Forscher haben herausgefunden, dass ‘freudige Erwartung die Stresshormone im Körper reduziert. Die Vorfreude darauf, in einigen Tagen ein lustiges Video ansehen zu dürfen, senkte das Kortisol im Blut um 39 Prozentpunkte und das Epinephrin um 70 Prozentpunkte.’ Keine Ahnung, was Kortisol und Epinephrin sind. Aber es klingt toll.

Spaß und Vorfreude sind keineswegs nur Privilegien von Freizeitaktivitäten. Auch auf eine bestimmte Arbeit oder einen beruflichen Termin kann ich mich im Vorfeld richtig freuen und es kaum erwarten, dass es los geht. Es hängt von uns ab.

27. März 2012 von Christoph Nowag | Kategorien: Think | 7 Kommentare

Glück managen …. Naja.

In der neuesten wöchentlichen NWB-Postille wird auf ein Buch aufmerksam gemacht mit dem Titel < Lässt sich Glück managen ? Erfolgreiches Glücksmanagement für Betriebs- und Volkswirte. >

Der Autor will in dem Buch aufzeigen, wie Glück als ‘erstrebenswerter Zustand erreicht und dauerhaft erhalten werden kann. … es dazu nicht mehr bedarf als die klassischen Management- und Controlling-Instrumente der Betriebswirtschaftslehre … der Glücksbegriff in ein intrapersonelles Zielsystem einzuordnen ist …’.

Ich werde das Buch nicht lesen können. Das verkrafte ich nicht. Aber vielleicht hat ja jemand in der großen Welt dazu Lust und berichtet darüber? Das würde mich interessieren.

24. März 2012 von Christoph Nowag | Kategorien: Bilden | Kommentare deaktiviert für Glück managen …. Naja.

Das freut mich sehr.

Im neuen Blogbeitrag der Firma onchestra hat Michael Krause über den SteuerberaterCoach  Blog berichtet und speziell über die Serie < Freitag-Abend-Schreibtisch >. Da es bei onchestra um Online Marketing geht, beschreibt Michael Krause, warum die Idee so genial in Bezug auf Backlinks etc. ist.

Ich fand meine Idee schon auch gut. Aber unter diesem Aspekt hatte ich es bisher noch gar nicht gesehen. Und das Wort Backlink kannte ich auch nicht. Darum: Ganz herzlichen Dank für diesen tollen Beitrag und die Erweiterung meines Social-Media-Horizontes. Beides freut mich wirklich sehr!

24. März 2012 von Christoph Nowag | Kategorien: Schnipsel | 2 Kommentare

Schreibtisch Thomas Vellante

Thomas Vellante
Steuerberater

http://www.kanzlei-vellante.de

23. März 2012 von Christoph Nowag | Kategorien: Bürobilder | Kommentare deaktiviert für Schreibtisch Thomas Vellante

Themen Themen Themen.

Ich habe noch viele Themen auf meiner Liste, über die ich schreiben möchte. Und vielleicht haben Sie Themen, über die sie gerne etwas lesen würden. Jetzt müßten Sie mir nur noch über den Kommentar, Email, Xing, Facebook sagen, welche Themen das sind …

21. März 2012 von Christoph Nowag | Kategorien: Schnipsel | Kommentare deaktiviert für Themen Themen Themen.