Man müsste mal wieder. Ein Gedicht.

Bild 2014_06_24 TräumeIch bin über ein Gedicht von Thomas Knodel gestolpert. Es passt wunderbar zu den Gedanken  < Bevor es zu spät ist > von vor über einem Jahr.

 

Man müsste mal wieder Quatsch machen,
man müsste mal wieder laut lachen,
man müsste mal wieder lustig pfeifen,
man müsste mal wieder nach den Sternen greifen.

Man müsste mal wieder einfach verreisen,
man müsste man wieder auf alles werfen,
man müsste mal wieder spazieren gehen,
man müsste mal nicht immer nach dem Rechten sehen.

Man könnte ja manchmal einfach was wagen,
man müsste ja manchmal nicht alles ertragen,
man könnte ja manchmal sich selber pflegen,
mehr innen als außen, na meinetwegen.

Ich würd mal wieder gern tanzen im Regen,
ich würd mich mal wieder gerne in eine Wiese legen,
ich würde mal wieder gerne Lieder singen,
ich würde mal wieder gern über Mauern springen.

Lass uns die Zeiger der Uhr anhalten
und lass uns heut einfach die Zeit ausschalten.

Gedicht von Thomas Knodel

24. Juni 2014 von Christoph Nowag | Kategorien: Think | Kommentare deaktiviert für Man müsste mal wieder. Ein Gedicht.

Manchmal dauert es mit der Erfüllung von Träumen.

Bild 2014_06_03 GitarreAls Jugendlicher habe ich mit Freude die Gitarre bearbeitet und mächtig die Stimmbänder dabei zum Schwingen gebracht. Ich habe Lieder gespielt und geschrieben und war mit Begeisterung dabei. Mein Lieblingstraum in dieser Zeit war, dass ich auf einer Bühne stehe und zusammen mit Band und Publikum eine tolle Zeit habe.

Doch dieser Traum war nur Schaum. Ich habe nie in einer Band gespielt, geschweige denn vor Publikum, sieht man von Festen und Lagerfeuervergnügungen ab. Und irgendwann trat die Musik in den Hintergrund und wurde auf ein Minimum reduziert.

Wenn uns aber eine Sache wichtig ist, gibt es gute Chancen, dass sie irgendwann wieder zum Vorschein kommt. Und sei es wie in meinem Fall fast drei Jahrzehnte später. Ich habe wieder angefangen, Gitarre zu spielen. Zuerst nur für mich und mit den Kindern, dann wurde zusammen mit Freunden gesungen und irgendwann habe ich die Privatsphäre verlassen, um mit und für andere Menschen zu spielen.

Und wie das so ist, wenn man nicht nur von einer Sache träumt, sondern dafür brennt, fügen sich die Dinge. Oder besser: Man geht einen Weg und nimmt Chancen war. Plötzlich spielt man bei Gelegenheit zusammen mit anderen. Und die ersten Auftrittsmöglichkeiten bieten sich. Ein alter Traum beginnt Realität zu werden.

Von alleine passiert das alles nicht. Wir müssen uns für unseren Traum schon einsetzen, uns selbst in Bewegung bringen und dranbleiben.

Ich wünsche Ihnen, dass Sie auch den einen oder anderen kleineren oder größeren Traum verwirklichen können. Für sich selbst. Vielleicht sogar zur Freude und zum Segen von anderen.

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Über meinen allerersten Auftritt und den Mut, die Komfortzone zu verlassen, habe ich schon an anderer Stelle geschrieben: Link

 

03. Juni 2014 von Christoph Nowag | Kategorien: Think | 3 Kommentare

Merk-würdig.

Bild 2014_05_27 Merk-WürdigBis vor kurzem war für mich das Wort < merkwürdig > gleichzusetzen mit < sonderbar >. Doch letzten Dienstag hörte ich auf einem Vortrag bei der Staufen AG dem ehemaligen Fußball-Schiedsrichter Urs Meier zu. Er sagte sinngemäß ‘Führungsspieler müssen merkwürdig sein’. Wumms. Das saß.

So hatte ich es noch nie gesehen. Merkwürdig. Merk-würdig. Würdig zu merken …

Wie ich es sehen will, hat das Wort nichts mit sonderlich zu tun, sondern damit, dass etwas oder jemand würdig ist, be- und gemerkt zu werden. Bemerkbar sein, und nicht in der großen Masse anonym untertauchen. Dinge gut zu machen und die Leistung vorzuzeigen. Die eigene Meinung zu vertreten. Auch gegen Widerstände. So wie man ist aufzutreten, authentisch und kein Abziehbild zu sein. Manchmal begegnen wir Menschen, die sich uns unmittelbar ins Gehirn einbrennen.

Die Frage < was ist würdig zu merken ? > stellen wir nicht nur bei Menschen.
Was macht meine Homepage merk-würdig?
Wo weichen unsere Produkte von der Norm ab? Und ist das positiv?

Ich werde zukünftig das Adjektiv merkwürdig nur noch in seiner positiven Form verwenden. Ansonsten kommen sonderbar, befremdlich etc. zum Einsatz.

Erstaunlich, was uns die Sprache alles zu bieten hat …

27. Mai 2014 von Christoph Nowag | Kategorien: Think | 2 Kommentare

Ich will. Machst Du mit?

Bild 2014_05_20 MiteinanderIn unserem Stadtteil wurde dieses Wochenende ein Kloster mit indischen Schwestern eröffnet. Da so etwas nicht alle Tage passiert, war auch geistliche Prominenz vor Ort, u.a. die Ordenschefin aus Indien.

Unsere Kinder spielten irgendein Rumrenn-Fangespiel auf der Treppe und brauchten noch Mitspieler. Da traf es sich prächtig, dass eine Ordensschwester in der Nähe stand und die Sonne genoss. Sie wurde gefragt, ob sie mitspielen wollte. Sprachliches Unverständnis wurden durch Vormachen ausgeräumt und nach kurzer Zeit rannten sie, sich gegenseitig fangend, die Stufen auf und ab.

Die Kinder störte es nicht im Geringsten, dass die Mitspielerin schon etwas betagter und auch noch zufälligerweise die Ordenschefin war. Und die Oberin hatte ebenfalls ihren Spaß, bis ihr irgendwann die Puste ausging.

Wunderbar an dieser Aktion finde ich, dass die Kinder ein Ziel hatten und ohne Umwege daran gingen, dieses Ziel zu verwirklichen. Chefin von vielen tausend Menschen? Kein Problem, auch große Tiere spielen gerne. Keine gemeinsame Sprache? Kein Problem, mit Händen, Füßen und Vormachen verstehen wir uns schon. Schon älter? Kein Problem, soll sie eben langsamer rennen.

Wir müssen den ersten Schritt auf den anderen zugehen und ihn fragen und überzeugen, ohne uns Gedanken darüber zu machen, was er antworten könnte. Für die Antwort ist der Gefragte dann selbst verantwortlich.

20. Mai 2014 von Christoph Nowag | Kategorien: Think | Kommentare deaktiviert für Ich will. Machst Du mit?

Was passiert, wenn es passiert?

Bild 2014_05_13 Persönliche Inventur

Als ich mich vom Eremiten zum Familienvater wandelte, hat sich viel verändert. Es kamen auch Gedanken der unangenehmen Art auf: Was soll passieren, wenn mir oder meiner Frau etwas zustößt oder ich zeitweise nicht so handeln kann, wie ich will? … Nichts, mit dem man sich gerne beschäftigt.

Vom Kopf her ist es jedem von uns klar, dass wir – unabhängig vom Alter – ein Testament, eine Vorsorgevollmacht mit Patienten- und Betreuungsverfügung brauchen. Doch auch wenn wir das alle richtig und wichtig finden:  Haben wir so etwas selbst?

Meine Frau und ich hatten es dann irgendwann für uns geregelt und ich dachte, wir hätten gut vorgesorgt. Doch dann erlebte ich beruflich und privat mehrereTodesfälle, die mir zeigten, dass damit noch längst nicht alles geregelt ist. Die Hinterbliebenen hatten keine Ahnung, bei welcher Versicherung sie versichert waren, in welchem Grundbuch die Immobilien eingetragen waren, welche Anlageformen bestanden usw. Sie waren nicht im Bilde. Und was viel schlimmer war: Sie konnten sich nicht einen Überblick verschaffen. Wo die Daten und Dokumente zu finden waren, wusste nur der Verstorbene.

Ich möchte uns so etwas ersparen. Dokumente sind klar strukturiert und abgelegt und wir haben eine zentrale Aufstellung. Ich nenne diese Aufstellung Persönliche Inventur. In diesem Dokument steht so ziemlich alles: Unsere Abos, die Versicherungsnummern, Ansprechpartner usw. oder zumindest, wo es zu finden ist. Diese Aufstellung aktualisiere ich laufend. Das ist fast keine Arbeit, denn so häufig ändert sich nichts. Ich bin mir sicher: Würde mir etwas passieren, hätte meine Frau innerhalb kürzester Zeit die Übersicht. Und ich weiß auch, wo ich nachsehen muss um z.B. herauszufinden, wo wir seit wann Mitglied bin und wann ich kündigen kann.

Ich spreche solche Themen bei Mandanten aktiv an. Und fast immer wird zustimmend genickt. Jedoch nur die wenigsten haben schriftliche Verfügungen getroffen. Alle finden es wichtig.  ‘Ja man sollte, man müsste mal, wir haben auch schon darüber nachgedacht …’ Doch das war es dann meistens auch.

Möge es so kommen, dass wir die Dinge nicht brauchen. Aber es ist gut, dass es geregelt ist.

13. Mai 2014 von Christoph Nowag | Kategorien: Think | 4 Kommentare

Die richtige Unternehmensgröße.

Bild 2014_05_06 SchuhgrößeWenn man Kollegen und andere Unternehmer trifft, kommen nach kurzer Zeit die Fragen ‘Wie groß ist Ihr Unternehmen?’ ‘Wieviele Mitarbeiter haben Sie’? … Je höher die Zahlen, umso beeindruckender und professioneller wirkt es.

Doch ist Größe an sich ein Wert und wichtig? Es ist viel wichtiger, die für einen selbst passende Unternehmensgröße zu finden. Mit wievielen Mitarbeitern möchte ich zusammenarbeiten, für welche Anzahl an Kunden will ich arbeiten?

Eine solche Vorstellung bedingt Entscheidungen. Wenn man klein ist, kann man nicht auf jeder Hochzeit mittanzen. Die Anzahl der Kunden ist begrenzt. Möglichkeiten von Kosteneinsparungen durch Größenvorteile sind limitiert usw. Aber gerade diese Aspekte können auch positiv sein. Denn es ist nicht so nervenaufreibend und vielleicht rentabler, auf wenigen Feldern aktiv zu sein oder einen begrenzten Kundenstamm zu haben, den man gut kennt und betreut. Und wenn erst gar keine große Verwaltung notwendig ist, braucht es keine ständigen Kosteneinsparungsprogramme.

‘Wie groß will ich werden?’ ist eine Frage, die sich nicht nur Existenzgründern, sondern jedem Unternehmer von Zeit zu Zeit stellt. Die richtige Größe für sich zu finden (und dabei zu bleiben) ist wunderbar. Und jeder, der ein zukunftsfähiges Unternehmen hat, kann stolz auf sich und das Unternehmen sein. Egal, ob groß oder klein.

06. Mai 2014 von Christoph Nowag | Kategorien: Think | Kommentare deaktiviert für Die richtige Unternehmensgröße.

Ich liebe Mind-Maps.

Bild 2014_04_29 Mind-MapWährend meines Studiums (also ‚once upon a time‘), saß ich ab und zu neben einem Kommilitonen, der die Vorlesungen und Seminare ganz anders mitschrieb als wir. Er zeichnete ausgehend von der Blattmitte Linien / Äste, schrieb jeweils auf einen solchen Ast ein Wort, verzweigte weiter, bis er einen ganzen Baum beisammen hatte. Er nutzte unterschiedliche Farben, malte auch einmal ein Bildchen. Während wir Seite um Seite von oben links nach unten rechts vollschrieben, hatte er meist nur eine DinA3 Seite im Querformat mit seinen Ästen, Begriffen, Verknüpfungen und Bildchen gefüllt.

Ich verstand, dass seine Technik schnell geht, Inhalte leicht änderbar sind und Zusammengehöriges prima miteinander verknüpft werden kann. Doch ernsthaft angewendet habe ich es erst, als ich mich auf meine Wirtschaftsprüfer-Prüfung vorbereitete. Jedes Lernkapitel fasste ich auf einer Seite zusammen. Damit musste ich Inhalte strukturieren, Unwesentliches weglassen. Diese Mind-Maps waren schnell erstellt, selbst wenn man sie noch einmal neu fertigen musste. Und sie waren prima zu wiederholen.

Seitdem wende ich Mindmapping häufig an. Um kreativ zu sein, Sachverhalte zu strukturieren, kurze Protokolle zu schreiben usw. Und das erstaunliche ist: Wenn ich diese Mindmaps Dritten geben, finden das alle toll und sind davon überzeugt, dass diese von Tony Buzan in den 70er-Jahren entwickelte Technik sehr hilfreich ist. Noch erstaunlicher ist, dass alle, die es so toll finden, nicht selbst Mind Maps aktiv nutzen. Dabei ist es so einfach: Als erste Einführung reicht z.B. schon der Wikipedia-Eintrag aus, oder man besorgt sich ein kleines Buch über Mind-Maps. Und fängt einfach an. Nach kurzer Zeit merkt man schon selbst, wie einem die Technik am besten hilft.

Neben dem handschriftlichen Erstellen von Mind Maps kann man auch Programme einsetzen und Mindmaps digital erstellen. Es gibt viele Hilfsmittel und Programme. Eine erste Übersicht findet man bei Elke Fleing. Ich selbst nutze neben den handschriftlichen Maps eine bestimmt 15 Jahre alte Programmversion von MindManager.

Ich habe die Hoffnung, dass mehr Menschen diese tolle Technik einsetzen. Und bin gespannt, ob unsere Kinder in der Schule mit Mind-Maps in Berührung kommen. Wenn nicht, bekommen Sie von mir ‚Privatunterricht‘ (wenn sie wollen).

Und was ist mit Ihnen? Nutzen Sie Mind Maps? Bei welchen Tätigkeiten helfen sie Ihnen?

29. April 2014 von Christoph Nowag | Kategorien: Hilfsmittel, Think | 10 Kommentare

Ostern.

 

Bild 2014_04_15 Hühner

Ich wünsche Ihnen ein schönes Osterfest, viel  Erfolg bei der Eiersuche und schöne Tage.

Der nächste Blogbeitrag mit Inhalt ist am Dienstag, den 29. April online.

15. April 2014 von Christoph Nowag | Kategorien: Blog | 2 Kommentare

Die Latte nicht zu hoch legen.

Bild 2014_04_08 Latte hoch legenWenn man sich selbst Ziele setzt, sollen diese Ziele motivierend sein. Große Ziele mit viel Strahlkraft für einen selbst sind dafür wohl besser geeignet als kleine Ziele. Und in diesen Zusammenhang passen dann auch Sätze wie ‘nichts ist unmöglich’ und ‘die Latte hoch legen’ .

Mag schon sein, dass die Latte für einen selbst hoch liegen soll. Aber wenn man unter einer hohen Latte nur so daherstolpert ist das für das eigene Selbstbewusstsein auch nicht prima und ich bezweifle, dass es uns weiterbringt. Dagegen wächst das Selbstbewusstsein mit jedem erreichten (Teil-) Ziel. Und mit dem stärkeren Selbstbewusstsein können auch die Ziele größer werden.

Damit wir ein Ziel, und sei es noch so klein, überhaupt erreichen, müssen wir uns auf den Weg machen. Kein Ziel klopft an die Tür, während wir den Fernsehsessel warm halten. Sondern wir müssen uns aufmachen und die ersten Schritte gehen. Sind wir erst einmal in Bewegung und haben Fahrt aufgenommen motiviert uns das auch ungemein, den nächsten und übernächsten Schritt zu gehen.

Irgendwo habe ich einmal die ‘Formel’ gelesen Ziele x Selbstvertrauen = Motivation. Diese angebliche Formel dürfte Quatsch sein. Denn dann müsste es umgestellt ja z.B. heißen: Ziele = Motivation / Selbstvertrauen

Ich glaube eher daran, dass sich Ziele, Motivation und Selbstvertrauen gegenseitig beeinflussen. Das Ziel gibt die Richtung vor. Für den Rest brauchen wir Motivation und Selbstvertrauen. Und ab und zu das Innehalten um zu überprüfen, ob wir überhaupt noch auf dem richtigen Weg sind.

08. April 2014 von Christoph Nowag | Kategorien: Think | 3 Kommentare

Die Schreib- und Malwerkstatt.

Bild 2014_04_01 JahrestagIm März ist dieser Blog drei Jahre alt geworden. Mit diesem Beitrag sind insgesamt 278 veröffentlichte Beiträge zusammengekommen. Zeit, einen Blick hinter die Kulissen zu werfen.

Schreibroutine. Seit dem Start des Blogs, hat sich meine Herangehensweise kaum verändert. Ich sammel ständig neue Themen und manchmal bediene ich mich aus dieser Themensammlung. Viel häufiger jedoch liegt mir gerade ein Thema am Herzen, über das ich schreiben möchte.

Am Montagabend gegen 20.30 Uhr setzte ich mich an den Schreibtisch und beginne mit dem Schreiben. Mal tippt sich der Text fast von alleine, mal ist es eine echte Geduldsprobe. Nach dem ersten Entwurf male ich das passende Bild. Der Titel steht bis dahin meistens auch schon fest.

Danach überarbeite ich den Text, versuche Gedanken schärfer zu formulieren und den Text noch leichter lesbar zu machen. Zum Schluss liest meine Frau Korrektur. Ihre Meinung ist mir enorm wichtig und hilfreich. Am nächsten Morgen klingelt ganz früh der Wecker. Ich überarbeite den Beitrag ein letztes mal und schalte ihn online.

Bis zu diesem Punkt habe ich ungefähr zwei Stunden Zeit investiert.

Leser. Die meisten Leser sind für mich anonym. Einige schreiben Kommentare, mancher schreibt mir eine Email. Seit ungefähr einem Jahr lesen im Schnitt rund 70 Leser täglich meine Beiträge. Toll war es einmal im Januar 2013. An einem einzigen Tag haben über 3.000 Leser den Blog gelesen.

Schreibtischbilder. Während ich jeden Dienstag einen Beitrag schreibe, habe ich lange Zeit jeden Freitag Unternehmerschreibtische vorgestellt (s. Kategorie ‘Bürobilder’). 72 Schreibtische konnte ich zeigen. Doch seit November letzen Jahres ist auf einmal Bilderebbe. Ich frage bei Unternehmern an und bemühe mich darum, neue Bilder vorstellen zu können, doch zur Zeit ist es ziemlich aussichtslos. Schade. Es hat Spaß gemacht.

Wie es weiter geht. Es macht mir immer noch Freude zu schreiben und den Lesern Anregungen zu geben. Einige Beiträge habe ich zu einem Heftchen zusammengefasst. Über dieses Heftchen < Impulse ohne Verfallsdatum. > freue ich mich immer noch wie ein Schneekönig. Vielleicht gebe ich die besten Beiträge einmal als Buch heraus. Geplant ist es nicht. Aber wer weiß, was noch alles passiert.

01. April 2014 von Christoph Nowag | Kategorien: Blog | 9 Kommentare