Sie sind uns wichtig.

Bild 2014_09_30 Wichtige MenschenNeben interessanten Aufgaben, Bezahlung, Arbeitsplatz und –zeiten ist der Kontakt untereinander im Unternehmen das Wichtigste. Es ist für jeden von uns nur schwer zu ertragen, wenn es menschlich nicht stimmt. Dagegen können wir alles Mögliche tolerieren, wenn die Atmosphäre gut ist und es menschlich passt.

Man muss grundsätzlich zueinander passen. Aber Atmosphäre fällt nicht vom Himmel. Dafür muss man die Antennen auf Empfang stellen. Die Zimmertür und die Sinne müssen offen sein. Es ist uns wichtig, mit Kunden eine Beziehung aufzubauen, die nicht nur auf der Sachebene liegt. Noch viel wichtiger ist es, eine Beziehung zu den Mitarbeitern zu haben.

Eine Beziehung lebt vom Austausch und ist keine Einbahnstraße. Wenn wir offen mit den Mitarbeitern umgehe und mitteile, was uns begeistert, bewegt, wir ein schlechtes Gefühl habe, wenn wir in kleinster oder großer Runde beisammen stehen und das letzte Wochenende Revue passieren lassen, werden sich alle öffnen. Mehr oder weniger; ganz der eigenen Person entsprechend.

Wir sollten den anderen wissen lassen, dass er und seine Arbeit uns wichtig sind. Wenn etwas gut gelaufen ist, sagen wir es. Auch, wenn etwas nicht so gut war. Wenn sich ein Mitarbeiter in den Feierabend verabschiedet, können wir uns bei ihm bedanken. Bei Krankheit eine Karte schreiben, auf der alle unterschreiben. An den Geburtstag denken. Am ersten Arbeitstag nach dem Urlaub ein ‚Herzliches willkommen zurück‘ sagen. Einer Mitarbeiterin morgens aus dem Mantel helfen und sie abends zur Tür begleiten. …

Es gibt so viele mögliche Kleinigkeiten. Und alle sind eine Geste für < Sie sind uns wichtig. >

30. September 2014 von Christoph Nowag | Kategorien: Think | Kommentare deaktiviert für Sie sind uns wichtig.

Lernen von der Gruppe KISS.

Bild 2014_09_23 KISS BandbiographieVor kurzem habe ich mich selbst mit dem Kauf von Fachliteratur überrascht. Ich stolperte in der Buchhandlung auf dem Weg zur Abteilung Steuerrecht über das Buch ‚Die Geschichte von KISS – Unsere Anfangsjahre‘. Ganz unbedarft bin ich in der Bandgeschichte nicht. In den Sturm- und Drangjahren war ich ein glühender Fan und mag die Musik dann und wann immer noch.

In dem Buch geht es darum, wie sich die Band auf den Weg macht. Sie haben den Schwung und den Ehrgeiz, Träume wahr werden zu lassen. Und ihre Mission ist so simpel wie riesig: Sie wollen mit Ihrer Musik und Ihrer Show die Welt erobern.

Dass sie es geschafft haben, ist klar. Sie spielen seit Jahrzehnten vor tausenden von Fans in riesigen Hallen. Aber der Weg dorthin war alles andere als ein Spaziergang. Er war gespickt mit Widrigkeiten und Schikanen. Und sie waren laut der Bandbiographie auch keine musikalischen Wunderkinder. Vielmehr beschreiben sie sich selbst als vier ziemlich durchschnittliche Musiker.

Mögen sie gewöhnliche Musiker sein, Ihr Einsatz war außergewöhnlich. Sie hatten den Biss und den Ehrgeiz, Ziele zu erreichen. Ihre ersten Auftritte waren vor zehn Zuschauern, doch sie verloren nicht den Glauben an sich selbst und machten den nächsten Schritt.

Die Wahrscheinlichkeit, dass es vier geschminkten Typen in Faschingsklamotten gelingt, die Rockwelt zu erobern, ist ziemlich unwahrscheinlich. Und doch haben sie es geschafft. So beginnt das Buch auch: ‚Ein Mensch wird nicht nur daran gemessen, wie hart er arbeitet. Sondern auch daran, wie groß seine Träume sind …‘ Lassen Sie uns auch unsere Träume leben.

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Einige Blogleser kenne ich. Eine von ihnen hat heute Geburtstag.  Ich gratuliere Ihnen vorab auf diesem Weg ganz herzlich !

23. September 2014 von Christoph Nowag | Kategorien: Think | Kommentare deaktiviert für Lernen von der Gruppe KISS.

Übersicht im Kabel-Dschungel.

Bild 2014_09_16 USB-KabelIch bin vermutlich nicht der einzige, der eine stattlich Anzahl von USB-Kabeln hat. Nachdem bei uns jeder Fotoapparat, E-Reader, Tablet, Handy, Akku-Lautsprecher, Fahrrad-Navigator usw. eigene Kabel hat, war es schwer in diesem Dschungel von Lade- und Verbindungsdrähten die Übersicht zu behalten.

Am Wochenende ist mir der ‚Geistesblitz‘ gekommen, wie der Sache Herr zu werden ist. Die Idee wurde gleich mit tatkräftiger Unterstützung des Nachwuchses realisiert.

  1. Alle Kabel aus allen Schachteln, Schubladen etc. herausholen und sammeln.
  2. Von allen Kabelarten jeweils nur ein Exemplar aufbewahren. Die restlichen Kabel kommen weg. Das lichtet schon sehr das Durcheinander.
  3. Alle Kabel mit Kabelbindern aufrollen. Die Kabelbinder haben Klettverschluss.
  4. Auf ein Brett mehrere ‚Gegenklettband/-bänder‘ kleben.
  5. Die Kabel mit den Kabelbindern auf dem ‚Gegenklettband‘ befestigen.
  6. Auf das Brett schreiben ich zukünftig jeweils, zu welchen Gerätschaften das Kabel passt.

Alle USB-Kabel sind damit nur noch an einem Ort (Devise: Jedes Ding hat seinen einen Ort), aufgerollt und beschriftet, zu was sie alles passen. Sie können einfach gelöst und wieder befestigt werden.

Die Langzeiterfahrung fehlt mir noch. Aber ich habe ein gutes Gefühl. Und den Überblick.

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Was ich an Material gebraucht habe:

  • ein Brett: So groß, dass alles drauf passt, so klein, dass es in den Schrank passt.
  • Kabelbinder: > Link
  • Klettband, um Kabelbinder am Brett zu befestigen. Ich weiß nicht, ob es ein > Hook-Band oder ein > Loop-Band ist.
16. September 2014 von Christoph Nowag | Kategorien: Think | Kommentare deaktiviert für Übersicht im Kabel-Dschungel.

Überblick dank Post-It.

Bild 2014_09_09 Überblick mit Post-ItsIch saß mit Mandanten zusammen. Sie und er sind ganz spannende junge Menschen. Er arbeitet zurzeit in einem dieser High-Tech-Forschungslabore an irgendwas ganz High-Tech mäßigen. Sie arbeitet in einem Technologiekonzern.

Überraschenderweise sah ich bei Ihnen noch nie ein Smartphone, Tablet, einen Laptop etc. Sondern alle Fragen sind auf Post-Its notiert, die auf dem jeweiligen Dokument kleben. Alle noch zu erledigenden Aufgaben werden ebenfalls auf Post-Ist notiert.

Wir unterhielten uns über Arbeitsstile und Hilfsmittel. Seine Frau und er haben alle neuen technischen Gerätschaften, die man sich so vorstellt, dass man sie braucht. Aber diese neuen Technologien bieten ihnen für viele Aufgaben nicht genug visuellen Überblick. Und dann kommen die Post-Its zum Einsatz. Mit ihnen verschaffen Sie sich den nötigen Überblick auch bei großen Projekten. Privat wie beruflich.

Im Moment haben sie ein privates Großprojekt, bei dem eine Tafel zum Überblickbehalten nicht mehr ausreicht. Deswegen kleben die Post-Its in ihrer Wohnung an Türen. Jede kleine Teilaufgabe und jeder Gedanke wird auf ein Post-It geschrieben und an die ‚Start-Tür‘ geklebt. Wenn eine Aufgabe bearbeitet wird, wird das entsprechende Post-It an die nächste Tür, die in ‚In-Bearbeitung‘-Tür, umgeklebt. Es kann sein, dass es mehrere ‚In-Bearbeitungs-Türen‘ gibt: Gerade angefangen. Mittendrin. Und fast erledigt. Wenn die Aufgabe erledigt ist, kommt der Post-It auf die ‚Erledigt-Tür‘.

Seine Wohnungs- oder Bürotüren mit Aufgaben-Post-Its zu bekleben ist bestimmt ein etwas Einzelfall und dem großen Projekt geschuldet. Sonst reicht ein Whiteboard oder eine Pinnwand aus, die unterteilt werden in ‚Start – In Bearbeitung (vielleicht noch weiter untergliedert) und – Erledigt.

Vielleicht hilft auch Ihnen diese Visualisierung bei Ihren Aufgaben. Privat wie beruflich.

09. September 2014 von Christoph Nowag | Kategorien: Think | Kommentare deaktiviert für Überblick dank Post-It.

Wertvolle Rituale.

Bild 2014_09_02 RitualePrivat wie im Unternehmen gibt es Rituale. Rituale können liebgewordene feste Abläufe oder Handlungen sein. Manche Rituale praktizieren wir (mehrmals) täglich, andere nur fallweise.

Bestimmte Rituale sind Moden unterworfen. Im Moment scheinen sich viele Menschen über Morgenrituale Gedanken zu machen. ‚Wie starte ich perfekt in den Tag?‘ Andere Rituale kommen uns wie alte, unnötige Zöpfe vor und gehören abgeschnitten.

Viele Rituale empfinden wir als wertvoll. Häufig sind es kleine, positive Dinge. Solche Rituale können Zeichen von Wertschätzung und Orientierung im ganzen Durcheinander der Veränderungen sein. Sie sind Teil der gelebten Unternehmenskultur und uns manchmal gar nicht bewusst.

Rituale funktionieren nur, wenn wir uns die notwendige Zeit nehmen und auch fest einplanen. Es gibt keine fallweisen Rituale. Rituale haben etwas mit regelmäßig und systematisch zu tun und nutzen sich nicht ab, wenn man es mit Herz macht und nicht als Pflichtübung sieht.

Wie kommt man auf kleine Rituale, die auch für das Unternehmen taugen? Ich schaue mir u.a. an, was wir in der Familie machen. Vieles ist übertragbar. Weihnachten, Ostern, Nikolaus, Geburtstag, Urlaubsstart oder -ende usw. bieten viele Möglichkeiten in Bezug auf Mitarbeiter. Man kann den Kreis auch erweitern und sich kleine Rituale für Mandanten überlegen.

Was für Rituale haben Sie im Unternehmen?

02. September 2014 von Christoph Nowag | Kategorien: Think | Kommentare deaktiviert für Wertvolle Rituale.

Bewegt Euch.

Bild 2014_07_22 SchrittzählerViele von uns arbeiten im Sitzen. Und der andere Teil der Bevölkerung sitzt auch viel. Gut ist das für einen selbst nicht und das wissen wir auch. Wir alle kennen die Tipps: Treppe laufen, anstatt den Lift nehmen, das Auto stehen lassen und kurze Strecken zu Fuß oder per Rad zurücklegen usw. Häufig jedoch siegt die Trägheit.

Ab und zu braucht es eine Extraportion Motivation. Wenn Sie von uns selbst kommt, ist das toll. Doch manchmal brauchen wir einen ergänzenden Schubs. Seit einigen Monaten habe ich einen kleinen Schrittzähler in der Hosentasche. Er misst die Schrittzahl pro Tag, wie viele Stockwerke ich emporgelaufen bin und noch einiges andere. Es hilft mir tatsächlich. Ich möchte am Tag mindestens 10.000 Schritte gehen und 25 Treppen hochsteigen. Die Treppen schaffe ich immer. Aber wg der 10.000 Schritte muss ich manchmal ein zweites mal zum Briefkasten marschieren etc. Und wenn ich dann an einem Tag um die 40.000 Schritte gegangen bin und dazu noch 70 Treppen erstiegen habe, bin ich ein wenig stolz. Wie das technisch funktioniert weiß ich nicht. Aber der Zähler misst ziemlich genau und nachvollziehbar.

Ein bisschen muss man aufpassen, dass man nicht zum Sklaven der ganzen Technik wird. Ein Freund hat mir eine Geschichte erzählt, die genau dazu passt: Er fährt mit einem Bekannten Rennrad. Sein Bekannter hat wie ein Wahnsinniger für ein Radrennen trainiert. Sein Rennrad ist u.a. mit einem Wattmesser ausgerüstet. Am Tag des Rennens fiel kurz nach dem Start der Wattmesser aus. Der Fahrer brach das Rennen ab, für das er so lange trainiert hatte. Er war ohne den Wattmesser orientierungslos, hatte wohl verlernt, auf die Signale des eigenen Körpers zu hören.

Ich gehe jetzt noch etwas vor die Tür, ein paar Minuten die Füße vertreten. Mein Motivation-Zähler meint, ich könnte es heute noch gebrauchen. Ich meine das auch.

22. Juli 2014 von Christoph Nowag | Kategorien: Think | 2 Kommentare

Nicht nur Kunde, sondern Fan.

Bild 2014_07_15 Bitte eintretenEnde 2013 musste das Restaurant Cassiopeia wegen Abriss des Gebäudes schließen. Eine Institution in Stuttgart verlor ihr Quartier. Die Betreiber waren auf der Suche nach einer neuen Location und als sie diese gefunden hatten musste noch umgebaut und renoviert werden. Über sechs Monate war Funkstille, nur unterbrochen durch gelegentliche Hinweise, dass es noch dauert.

Doch dann waren sie plötzlich wieder da, verkündeten das auf ihrer Homepage und verschickten einen Email-Newsletter. Sie riefen. Und viele kamen. Prompt war das Restaurant wieder gut besucht. Viele der Kunden sind nicht nur Gäste, sondern Fans.

Von Peter F. Drucker stammt der Satz ‚Die besten Unternehmen schaffen keine Kunden. Sie schaffen Fans.‘ Dazu gehört es, sich Gedanken zu machen, wer überhaupt der Zielkunde ist, welche man will und welche nicht. Es soll ja nicht jeder Kunde ein bisschen zufriedengestellt werden, sondern (bestimmte) Kunden voll. Wir haben die Kunden, die wir verdienen und die wir, mit allem was wir darstellen, anziehen.

Der Unternehmer Klaus Kobjoll schlägt vor, mit seinen 10-20 größten Fans (die Kunden, die am meisten begeistert sind) einen ‚Fancheck‘ mit zwei Fragen zu machen. So finden wir heraus, was uns aus der Sicht unserer Fans einzigartig macht.

  • Würden Sie uns weiterempfehlen, wenn ein Bekannter eine Leistung sucht, die wir anbieten?
  • Was antworten Sie Ihrem Bekannten, wenn er fragt, was bei uns besonders ist?

Ich bin Fan vom Cassiopeia. Und ich empfehle es nicht nur, wenn ich gefragt werde. Sondern sogar ungefragt wie in diesem Beitrag. Besser kann es für ein Unternehmen wohl kaum sein.

15. Juli 2014 von Christoph Nowag | Kategorien: Think | Kommentare deaktiviert für Nicht nur Kunde, sondern Fan.

Sich sichtbar machen.

Bild 2014_07_08 Bemerkbar machenUnternehmen können das beste Angebot der Welt haben. Wenn niemand davon weiß, ist es so, als gäbe es die Leistung nicht. Sie wird nicht nachgefragt. Gerade Existenzgründer und kleinere Unternehmen tun gut daran sich zu überlegen, wie wir uns und unsere Leistungen sichtbar machen können.

Die Grundfrage lautet: ‚Wie erfahren (mögliche) Kunden, dass meine Leistungen ihnen helfen?‘

Es gibt viele verschiedene Wege sichtbar zu werden und es gilt, den für sich richtigen Weg zu wählen: Empfehlungen, Homepage, Vorträge, Anzeigenschaltung, Artikel, Blog, Facebook, Newsletter sind nur einige davon. Doch wer zu viele Kanäle wählt, läuft Gefahr, sich zu verzetteln.

Unabhängig davon, welchen Kanal wir gewählt haben, wollen wir Botschaften transportieren. Also müssen wir uns Gedanken zu den Themen und Inhalten machen. Das ist echte Arbeit. Und wir brauchen einen Plan, wie häufig wir Botschaften aussenden wollen.

Wir haben uns alles fein überlegt: Über welche Kanäle wir sichtbar sein wollen, mit welchen Themen und Inhalten, wie häufig usw. Doch dann kommt die Ernüchterung: Niemand interessiert sich für uns. Es kann schon sein, dass wir aufs falsche Pferd gesetzt haben. Wahrscheinlicher ist aber, dass wir Geduld, Ausdauer und Konsequenz benötigen, um wahrgenommen zu werden und als Folge daraus auch Erfolg haben.

08. Juli 2014 von Christoph Nowag | Kategorien: Think | Kommentare deaktiviert für Sich sichtbar machen.

Früh übt sich.

Bild 2014_07_01 MiteinanderWie jedes Jahr über Fronleichnam war die ganze Familie im Familienzeltlager. In diesen Tagen sehen wir unsere Kinder nur bei den Mahlzeiten oder wenn es jemanden zu trösten gibt. Ansonsten macht im Wesentlichen jeder, was er will. Und das bedeutet für Kinder und Erwachsene spielen, reden, singen usw. Quer durch alle Altersgruppen, Interessen und in wechselnden Konstellationen. Mannschaften werden gebildet, Turniere organisiert, es muss versucht werden, potentielle Mitspieler zu finden und zu begeistern.
Hier wird spielerisch geübt, was später mit zu den Kernfähigkeiten gehören wird: Soziale Kompetenz, Ideen zu verwirklichen, freies Sprechen vor der Gruppe, Teamfähigkeit, Niederlagen einzustecken und Erfolge zu feiern. Es ist toll zu sehen, wie sich manche Kinder entwickeln und im positiven Sinne zu Führern werden. In einem geschützten Umfeld, in dem gefahrlos und ohne es zu wissen geübt und trainiert werden kann.
Sich weiter zu entwickeln und die eigenen Grenzen zu verschieben ist für einen selbst – und manchmal auch für die Umgebung – anstrengend. Aber es ist jede Mühe wert. Sei es als unterstützende Eltern. Sei es für einen selbst.
01. Juli 2014 von Christoph Nowag | Kategorien: Think | 2 Kommentare

Ivan Blatter spricht mit Hermann Scherer.

Bild 2014_06_26 InterviewDas sollte Frau / Mann sich einmal anhören:
Ivan Blatter interviewt Hermann Scherer zu Produktivität, Büchern, Vorträgen, Kleiderschränken usw. Hier geht es zum Podcast

 

26. Juni 2014 von Christoph Nowag | Kategorien: Think | Kommentare deaktiviert für Ivan Blatter spricht mit Hermann Scherer.